Johannesbad unter den Besten

Qualität in psychosomatischen Fachabteilungen untersucht: erstklassige Noten von Deutscher Rentenversicherung für Johannesbad Fachklinik Bad FüssingDie Prozessqualität in der Johannesbad Fachklinik Bad Füssing ist sehr gut: Das hat eine Untersuchung der Deutschen Rentenversicherung jetzt ergeben.

Sie hat durch Experten die Qualität des Rehabilitations-Prozesses von 178 Psychosomatik-Fachabteilungen in Deutschland untersucht – die Johannesbad Fachklinik kam dabei auf Platz 8. „Das freut uns vor allem deshalb, weil Qualität für uns oberste Priorität hat. Dieses Ergebnis bescheinigt uns, dass unsere Anstrengungen erfolgreich sind“, sagt Rudolf Bachmeier, Qualitätsmanager der Johannesbad Gruppe. Dr. med. Wolfgang Kalleder, Chefarzt der Psychosomatischen Medizin und Psychotherapie in der Johannesbad Fachklinik Bad Füssing, ergänzt: „Die Bewertung der Deutschen Rentenversicherung ist für unsere Kunden ein Indikator für die Kompetenz und Qualität unserer Fachabteilung.“

Deutsche Rentenversicherung schaut genau hin

Abgebildet wird der Reha-Prozess bei dieser Untersuchung im sogenannten Peer Review-Verfahren anhand anonymisierter Entlassungsberichte und individueller Therapiepläne. Diese werden von erfahrenen und speziell geschulten Ober- und Chefärzten aus Reha-Fachabteilungen der gleichen Indikation – den Peers – begutachtet. Untersucht werden dabei sechs Parameter: Anamnese, Diagnostik, Reha-Ziele, -Verlauf und -Ergebnis, sozialmedizinische Leistungsbeurteilung und die abschließende Zusammenfassung des Krankheitsverlaufs, weiterführende Maßnahmen und Nachsorge. Schließlich gibt es eine Bewertung des gesamten Reha-Prozesses. Die Psychosomatik der Johannesbad Fachklinik Bad Füssing erzielte im Gesamtergebnis 85 von 100 Qualitätspunkten.

Internes Qualitätsmanagement zeigt Wirkung

„Die aktuelle Bewertung zeigt, dass die kontinuierliche Arbeit an Inhalten und Abläufen Wirkung zeigt. Unser Anspruch ist es, täglich besser zu werden“, erklärt Rudolf Bachmeier und fügt an: „den Fortschritt erfassen wir auch intern konsequent.“ Die Johannesbad Gruppe vereint unter ihrem Dach neun Fachkliniken, deren Prozesse durch eine interne Qualitätssicherung regelmäßig evaluiert, bewertet und verbessert werden. Neben in den Einrichtungen erhobenen Kennzahlen fließen in die Bewertung auch Kennzahlen der Deutschen Rentenversicherung ein. „Um die Marke Johannesbad weiter aufzubauen und zu stärken, bedarf es einer konsequenten, am Kunden und Mitarbeiter ausgerichteten Optimierung der Qualität in allen Geschäftsbereichen, Prozessen und Leistungen. Nicht nur das Ergebnis der externen Gutachter, sondern auch die direkte Rückmeldung der Kunden und Kollegen bestärkt uns auf diesem spannenden Weg“, ergänzt Dr. med. York Dhein, Vorstandsvorsitzender der Johannesbad Gruppe.

Beste Qualität auch beim Heilwasser

Dem Heilwasser der Johannesbad Therme, die an der Johannesbad Fachklinik in Bad Füssing angeschlossen ist, wird ebenfalls regelmäßig durch externe Gutachten, unter anderem von der Technischen Universität München, hervorragende Qualität beschieden. Aus der Johannesquelle werden im Durchschnitt täglich rund 900.000 Liter frisches Thermalwasser gefördert und auf die 13 Bäder der Therme mit insgesamt 4.500 Quadratmetern Wasserfläche verteilt. Das Thermalwasser wird einmal im Monat von einem externen, akkreditierten Labor geprüft und durch einen Apotheker final befundet. „So gehen wir auch hier in Punkto Qualität sicher“, erklärt der Vorstandsvorsitzende und fügt an: „Das schwefelhaltige Thermalwasser unterstützt die Therapien positiv. Es kann beispielsweise gesundheitsfördernde Wirkung haben bei rheumatischen Erkrankungen, Wirbelsäulenleiden, Stoffwechselerkrankungen, chirurgischen Nachbehandlungen und Durchblutungsstörungen.“

Autor: Redaktion Rehakliniken Online

Stand: 01.09.2017

Quelle:

Johannesbad Holding AG & Co. KG

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