Ostsee

An der Ostsee

In Mecklenburg-Vorpommern wird zwischen Seebad und Seeheilbad unterschieden. Die Anforderungen sind im "Gesetz über die Anerkennung als Kur- und Erholungsort" festgehalten. Die Anerkennung erlischt nach 30 Jahren, kann aber auf Antrag verlängert werden.

Gesetzliche Voraussetzungen für ein Seebad in Mecklenburg-Vorpommern:

  • Lage an der Meeresküste; die Ortsmitte darf grundsätzlich nicht mehr als zwei Kilometer von der Küstenlinie entfernt sein
  • klimatische Eigenschaften und eine Luftqualität, die überwacht werden und die die Gesundungs- und Erholungsmöglichkeiten unterstützen
  • mindestens eine Arztpraxis
  • einwandfreie Badewasserqualität an einem gepflegten und bewachten Badestrand, die überwacht wird
  • Strandpromenaden, vom Straßenverkehr hinreichend ungestörte Parkanlagen sowie Strand- oder Landschaftswege, Möglichkeiten für Spiel und Sport

Die Voraussetzung für ein Seeheilbad sind wie folgt festgelegt:

  • Lage an der Meeresküste; die Ortsmitte darf grundsätzlich nicht mehr als zwei Kilometer von der Küstenlinie entfernt sein
  • wissenschaftlich anerkanntes und durch Erfahrung kurmäßig bewährtes, therapeutisch anwendbares Klima und eine entsprechende Luftqualität, die überwacht werden
  • mindestens eine Praxis eines Badearztes
  • Einrichtungen zur Abgabe und Anwendung der Kurmittel
  • einwandfreie Badewasserqualität an einem gepflegten und bewachten Badestrand, die überwacht wird
  • Strandpromenaden, vom Straßenverkehr hinreichend ungestörte Parkanlagen sowie Strand- oder Landschaftswege Möglichkeiten für Spiel und Sport
  • während der Kurzeit Diätberatung; in Krankenhäusern und Diätküchenbetrieben Beschäftigung mindestens eines Diätassistenten
  • Kommunikations- und Informationseinrichtung
  • Auf Whatsapp teilenTeilen
  • Auf Facebook teilen Teilen
  • Auf Twitter teilenTeilen
  • DruckenDrucken
  • SendenSenden