Therapien in der Psychosomatischen Reha

Aufgrund der Vielfelt der Erkrankungen wird das Reha-Ziel gemeinsam mit jedem Patienten und dem Team der Rehaklinik definiert. Zur Behandlung wurden von den Einrichtungen unterschiedliche Konzepte entwickelt.

Die einzelnen Rehakonzepte müssen auf die Bedürfnisse der Gruppen eingehen. So gibt es spezielle Konzepte für

  • ältere und arbeitslose Patienten
  • Versicherte mit langen Arbeitsunfähigkeitszeiten
  • Menschen mit ungünstiger und geringer Ändeurngsbereitschaft
  • Versicherte mit negativer subjektiver Erwerbsprognose

Da Männer und Frauen sich in der Häufigkeit und der Art der psychosomatischen Störungen oftmals stark unterscheiden werden auch geschlechtsspefifische Reha-Konzepte angeboten.

Zur Therapie bei besonderen beruflichen Problemlagen gehören Diagnosetests und therapeutische Leistungen mit Berufbezug. erarbeitet werden dabei Strategien im Umgang mit Belastungen aus der Arbeitssituation.

Der Behandlungsplan in einer psychostischen Reha setzt sich in der Rgen zusammen aus:

  • Psychotherapie/Verhaltenstherapie
  • ärztlicher Therapie
  • Arzneimitteltherapie
  • Ergotherapie
  • Soziotherapie
  • Physiotherapie
  • Entspannungstechniken
  • Sozialberatung

 

Autor: Redaktion Rehakliniken Online

Stand: 25.06.2019

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