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Psychokardiologie in der Dr. Becker Klinik Möhnesee: Gut für Herz und Seele

Dass hinter Redenwendungen wie „Kummer kann Menschen das Herz brechen“ mehr steckt als bloß leere Phrasen, haben wissenschaftliche Studien in den letzten Jahren nachgewiesen: Es besteht ein direkter Zusammenhang zwischen Erkrankungen der Psyche und solchen des Herzens. Hilfe finden Betroffene u. a. in der psychokardiologischen Rehabilitation.

Es besteht ein direkter Zusammenhang zwischen Erkrankungen der Psyche und solchen des Herzens. Hilfe finden Betroffene u. a. in der psychokardiologischen Rehabilitation.

Das Herz und die Psyche beeinflussen sich gegenseitig: Auf der einen Seite sind Menschen nach einem Herzereignis häufig starken psychischen Belastungen ausgesetzt. Ein plötzlicher schwerer Herzinfarkt beispielsweise kann das Sicherheitsgefühl Betroffener massiv beeinträchtigen. Daraus resultieren viele Fragen: Werde ich wieder vollständig gesund? Kann ich meinen Alltag weiterhin selbstständig bewältigen? Werde ich meinen Beruf wieder ausüben können? Oftmals kann man nach einem Herzinfarkt depressive oder angsterfüllte Verstimmungen beobachten, die nicht nur die Lebensqualität Betroffener verschlechtert, sondern sich auch negativ auf ihren Gesundungsprozess auswirken.

Umgekehrt können sich psychische Erkrankungen wie eine Depression stark auf die körperliche Gesundheit auswirken. Im Vergleich zu Gesunden haben psychisch belastete Menschen z. B. ein erheblich erhöhtes Risiko, an Herzrhythmusstörungen oder Verengungen der Herzkranzgefäße zu erkranken oder einen Herzinfarkt zu erleiden. Im Schnitt leiden depressive Menschen etwa doppelt so häufig an Herzerkrankungen als die übrige Bevölkerung.

Da in der Dr. Becker Klinik Möhnesee  eine kardiologische und eine psychosomatische Abteilung unter einem Dach vereint sind, bestehen im dortigen Zentrum für Psychokardiologie optimale Voraussetzungen für eine ganzheitlich ausgerichtete psychokardiologische Therapie.

Kardiologische und psychosomatische Rehabilitation unter einem Dach

Um Angst und Depressivität kardiologischer Patienten/innen während der Rehabilitation zu verringern und psychosomatische Patienten/innen mit kardiologischen Symptomen zu behandeln, hat die Dr. Becker Klinik Möhnesee als eine der ersten deutschen Rehakliniken 2007 das Zentrum für Psychokardiologie gegründet.

Da in der Dr. Becker Klinik Möhnesee eine kardiologische und eine psychosomatische Abteilung unter einem Dach vereint sind, bestehen im dortigen Zentrum für Psychokardiologie optimale Voraussetzungen für eine ganzheitlich ausgerichtete psychokardiologische Therapie. Denn sowohl das medizinisch-therapeutische Wissen als auch die notwendigen technisch-diagnostischen Einrichtungen beider Bereiche stehen für die Behandlung der Patienten/innen in der Dr. Becker Klinik Möhnesee zur Verfügung.

Therapiebausteine der psychokardiologischen Rehabilitation sind u. a. Sporttherapien, Ernährungsberatungen, Einzel- und Gruppenpsychotherapien, Entspannungstrainings sowie Vorträge und Schulungen.

Individuelle Therapie

Je nach medizinischer Vorgeschichte, aktuellem Gesundheitszustand, Alter und Co. erhalten die Rehabilitanden/innen während ihrer Rehabilitation ein auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Therapieprogramm. Dazu stehen ihnen unterschiedliche Therapiemodule zur Verfügung, die sie dabei unterstützen können, ihre persönlichen Ziele der Reha zu erreichen. Mögliche Ziele können beispielsweise die Optimierung der medikamentösen Behandlung, die Senkung des Blutdrucks oder eine Verbesserung der persönlichen Stressbewältigung sein. Dafür stehen u. a. Ernährungsberatungen, Einzel- und Gruppenpsychotherapien, Sporttherapien, Entspannungstrainings sowie Vorträge und Schulungen zu relevanten Themen zur Verfügung.

 

Weitere Informationen rund um die psychokardiologische Rehabilitation in der Dr. Becker Klinik Möhnesee und das Zentrum für Psychokardiologie finden Sie unter

Dr. Becker Klinik Möhnesee

Autor: Dr. Becker Klinikgruppe

Stand: 03.09.2019

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