LEISTUNGSTRÄGER


Hier finden Sie redaktionelle Texte von Krankenkassen und anderen Zuweisern wie z. B. der Deutschen Rentenversicherung oder auch Informationen vom Müttergenesungswerk (MGW), den Sozialdiensten (DVSG) oder auch der „Deutschen Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation“ (DEGEMED) zum Thema Rehabilitation.


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Techniker Krankenkasse

Die Techniker Krankenkasse – gesund in die Zukunft

Die Techniker Krankenkasse (TK) ist eine bundesweite Krankenkasse mit langer Tradition. Seit über 125 Jahren kümmert sie sich um die Gesundheit ihrer mittlerweile fünf Millionen Mitglieder und deren über zwei Millionen beitragsfrei mitversicherten Familienangehörigen.

Die Gesundheit ist die Basis der Lebensqualität. Sie zu erhalten bzw. wiederherzustellen muss daher oberstes Ziel sein. Die TK stellt seit jeher hohe Qualitätsanforderungen an die Einrichtungen, in denen ihre Versicherten behandelt werden.

Um die geeignete Klinik mit der bestmöglichen, individuell zugeschnittenen Versorgung zu finden, gibt es bei der Techniker Krankenkasse speziell geschulte Reha-Experten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Servicezentrums Vorsorge und Rehabilitation betreuen die TK-Versicherten in allen Fragen zu Vorsorge- und Rehabilitationsleistungen.

Sie erreichen das Servicezentrum unter folgender Adresse:

Servicezentrum Vorsorge und Rehabilitation

20904 Hamburg

Telefon: 040 - 460 66 18 00, Montag bis Donnerstag 8-18 Uhr, Freitag 8-16 Uhr

       E-Mail: reha@tk.de

 

Anträge

Anträge für Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen erhalten Sie über das Servicezentrum Vorsorge und Rehabilitation. Weitere Informationen gibt es darüber hinaus unter www.tk.de im Internet. Rehabilitationsmaßnahmen für Beschäftigte zur Erhaltung der Erwerbsfähigkeit werden vom jeweiligen Rentenversicherungsträger durchgeführt. Auch diese Anträge sind über das Servicezentrum Vorsorge und Rehabilitation erhältlich.

Zwischen der Bewilligung und dem Beginn der Kur sollten nicht mehr als vier Monate, bei ambulanten Kuren nicht mehr als sechs Monate verstreichen. Seit der letzten Maßnahme müssen grundsätzlich mindestens vier Jahre, bei ambulanten Kuren mindestens drei Jahre, vergangen sein. Dabei richtet sich der individuelle Anspruch immer nach der  medizinischen Notwendigkeit im Einzelfall. D.h., dass eine solche Maßnahme auch vor Ablauf von drei bzw. vier Jahren durchgeführt werden kann, wenn dies aus medizinischer Sicht zwingend erforderlich ist. Ebenso kann es aber durchaus sein, dass eine entsprechende Maßnahme erst nach Ablauf der genannten Fristen durchgeführt werden kann, da die medizinische Notwendigkeit erst dann vorliegt.

Die Ambulante Kur

Wenn am Wohnort alle medizinisch möglichen Maßnahmen ausgeschöpft sind, ist eine ambulante Kur in einem anerkannten Kurort möglich. Die TK übernimmt die Kosten der vertragskurärztlichen Behandlung. Die während der Kur notwendigen Kurmittel werden bis auf die gesetzlich vorgeschriebene Zuzahlung ebenfalls von der TK bezahlt.

Zu den übrigen Kosten, zum Beispiel Kurtaxe, Unterkunft, Verpflegung oder Fahrkosten, zahlt die TK einen Zuschuss, wenn die Kur mindestens 21 Tage dauert. Dieser Zuschuss beträgt grundsätzlich pauschal 100 Euro. Chronisch kranke Kleinkinder, die vor ihrem sechsten Geburtstag eine Kur beginnen, erhalten 25 Euro je Kalendertag. Chronisch krank bedeutet, dass sie dauerhaft ärztlich behandelt werden müssen.

Variante der ambulanten Kur: Kompaktkur

Einige Kurorte bieten sogenannte Kompaktkuren an. Dabei werden Patienten mit gleichen oder ähnlichen Beschwerden wie z. B. Atemwegserkrankungen in Gruppen mit  maximal 15 Teilnehmern von einem qualifizierten Gruppenleiter betreut. Die Kompaktkuren verfolgen einen ganzheitlichen, fachübergreifenden Therapie-Ansatz. Bei einer Arthrose reicht es beispielsweise nicht, nur die Schmerzen im Knie zu behandeln, darüber hinaus müssen auch die Ursachen wie Übergewicht oder falsche Bewegungsabläufe behandelt werden. Auch die psychologische Betreuung spielt hier eine besondere Rolle: Der Patient wird motiviert, seine chronische Krankheit zu akzeptieren und sich damit auseinanderzusetzen.

Ambulante Rehabilitation

Wenn am Wohnort alle medizinischen Maßnahmen ausgeschöpft sind, können auch ambulante Rehabilitationsmaßnahmen in Betracht kommen. Diese Maßnahmen bieten ein umfassendes Angebot an medizinischen und gesundheitsfördernden Maßnahmen. Ein solches Angebot umfasst die ärztliche Hilfe, Beratung, Motivation und die erforderliche Behandlung. Bestandteil von ambulanten Rehabilitationsmaßnahmen sind zum Beispiel auch Maßnahmen der Physikalischen Therapie. Hierunter fallen unter anderem
Krankengymnastik, Massagen und Bäder.

Die TK übernimmt die Kosten in Vertragseinrichtungen in Höhe der vereinbarten Sätze. Ab Vollendung des 18. Lebensjahres ist für die Dauer der Maßnahme eine gesetzliche Zuzahlung in Höhe von 10 Euro je Kalendertag zu zahlen.

Die Stationäre Kur

Stationäre Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen werden auf der Basis eines ganzheitlich orientierten Konzeptes von einem Team erbracht. Ein solches Konzept umfasst die ärztliche Hilfe, Beratung und Motivation und die erforderliche Behandlung. Bestandteil dieses Konzeptes sind z. B. auch Maßnahmen der Physikalischen Therapie (hierunter fallen unter anderem Massagen, Krankengymnastik, Fangopackungen). Stationäre Vorsorge- und Rehabilitationsleistungen beinhalten aber auch psychologische und gesundheitsbildende Maßnahmen.
Die TK übernimmt die Kosten in Vertragseinrichtungen in Höhe der vereinbarten Sätze. Ab Vollendung des 18. Lebensjahres ist für die Dauer der Maßnahme eine gesetzliche Zuzahlung in Höhe von 10 Euro je Kalendertag zu zahlen.

Maßnahmen für Mütter

Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen für Mütter/Väter werden auf der Basis eines ganzheitlich orientierten Konzeptes erbracht. Ein solches Konzept umfasst die ärztliche Hilfe, Beratung und Motivation. Bestandteil dieses Konzeptes sind zum Beispiel auch Maßnahmen der Physikalischen Therapie (hierunter fallen unter anderem Massagen und Bäder).
Darüber hinaus umfassen Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen für Mütter/Väter neben sozialpädagogischen und psychologischen Maßnahmen auch gesundheitsbildende Angebote wie zum Beispiel Bewegungs-und Entspannungsübungen. Kreative Angebote runden das Therapieangebot ab. Sofern die Leistung in Form einer Mutter/Vater-Kind-Maßnahme erbracht wird, wird auch die pädagogische Betreuung der Kinder sichergestellt.

Die TK übernimmt die Kosten in Vertragseinrichtungen in Höhe der vereinbarten Sätze. Ab Vollendung des 18. Kalenderjahres ist für die Dauer der Maßnahme eine gesetzliche Zuzahlung in Höhe von 10 Euro je Kalendertag zu zahlen.

Nachsorge

Die Erfolge der Rehabilitationsmaßnahme sollten durch eine gezielte Nachbetreuung auch zu Hause weiterverfolgt werden. Die ausgewogene Ernährung, Entspannungsübungen und regelmäßige Bewegung sind dabei besonders wichtig. Im Kurbericht sind Empfehlungen zur Nachsorge enthalten. Noch Fragen? Die TK ist rund um die Uhr erreichbar
Für weitere Fragen zur Krankenversicherung stehen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Servicezentrums Vorsorge und Rehabilitation der Techniker Krankenkasse gern zur Verfügung. Mit der Online-Geschäftsstelle ist die TK ab sofort rund um die Uhr erreichbar.
24 Stunden täglich an 365 Tagen im Jahr stehen die Sozialversicherungs-Experten unter der kostenlosen Telefonnummer 0800-2 85 85 85 oder per E-Mail mit Rat und Tat zur Seite. Mit dem Call-back-Knopf haben die Versicherten die Möglichkeit, anzugeben, wann die Mitarbeiter der TK zur Beratung zurückrufen sollen.

Medizin & Gesundheit

Wo finde ich den nächsten Kinderarzt? Welcher Facharzt für Allgemeinmedizin hat eine Zusatzausbildung für Naturheilverfahren? Was ist eine Endokarditis? Woran erkennt man eine Störung der Schilddrüse? Antworten auf diese und viele andere Fragen gibt es beim Telefonservice „Medizin & Gesundheit“ der TK. Medizinisches Fachpersonal und Fachärzte der unterschiedlichsten Gebiete gewährleisten professionelle Auskünfte auf hohem Niveau. Das Informationsangebot umfasst das gesamte medizinische Spektrum:
von Informationen über neue Therapiemöglichkeiten bis zu Zahnpflege-Tipps, von Impfempfehlungen bis zur Erklärung von Operationsmethoden. Auch bei der Suche nach Ärzten oder Kliniken helfen die Experten weiter.
Unter der Rufnummer 01802-64 85 64 (6 Cent pro Gespräch) stehen die Medizin-Experten den TK-Versicherten täglich rund um die Uhr zur Verfügung.
Wer jederzeit bei kompetenten Fachleuten Informationen einholen kann, fühlt sich einfach sicherer. Aber natürlich kann der Telefonservice den Arztbesuch nicht ersetzen. Wer krank ist, sollte in jedem Fall den Arzt aufsuchen.
Auch im Internet unter www.tk.de informiert die TK unkompliziert, exklusiv und qualitativ hochwertig zu den aktuellen Gesundheitsthemen. Täglich aktualisierte Meldungen informieren über die Neuigkeiten im Gesundheitsbereich, ausführliche Hintergrundinformationen bieten verständliches Wissen zu Topthemen wie z. B. Ernährung, Bewegung und Wellness.

 

Redaktioneller Beitrag der TK

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

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